Dieses Günstiges Hotel Glarus besticht durch seine typische Glarner Holzarchitektur aus den 1950er-Jahren, kombiniert mit modernen Glasergänzungen, die den Blick auf die vergletscherten Berggipfel freigeben.
Die Anreise erfolgt via Flughafen Zürich (80 km), von wo aus die S-Bahn S25 in 1 Stunde 10 Minuten zum Bahnhof Glarus fährt – der Fussweg zum Hotel beträgt 1,5 Kilometer entlang des historischen Industrielehrpfads.
Autofahrer nutzen die Ausfahrt Glarus-Süd der A3 mit kostenlosem Parkplatz hinter dem Hotel, während Velofahrer den nationalen Radroute 3 Rhein–Linth bis zum überdachten Fahrradkeller nutzen.
Wanderer starten direkt am Hotel auf den Glarner Höhenweg mit Zugang zur Tierbergseilbahn (4 km).
Kulinarische Highlights sind das Restaurant Lindenhof (800 Meter) mit Glarner Alpkäse-Fondue aus Kupferkesseln oder die Berggasthaus Vorderer Höllboden (3 km) für geräucherte Forellen aus eigenem Bach.
Das Hotel mit Restaurant Glarus Schweiz-Konzept zeigt sich im hauseigenen Steinofen für Cholera-Gemüsepasteten und dem historischen Käsekeller mit 100-jährigen Reifungsregalen.
Geschichtsinteressierte erkunden das Glarner Landesarchiv (1 km) mit Originaldokumenten der Landsgemeinde oder die Freulerpalast-Festung (2 km) mit Rüstkammern aus dem 17. Jahrhundert.
Behörden wie das Kantonales Bauamt Glarus im Industrieareal Löntsch (1,5 km) und die Gemeindeverwaltung Glarus Süd (500 Meter) im ehemaligen Spinnereigebäude bieten Führungen.
Sportler nutzen das Schwimmbad Glarus (1,2 km) mit 25-Meter-Becken oder den Golfclub Sernftal (8 km) mit 9-Loch-Alpine-Course.
Die Berufsbildungszentrum Glarus (2 km) veranstaltet Handwerkskurse, während die Hochschule Luzern (50 km) Geologie-Exkursionen zum nahen Martinsloch organisiert.
Gästebewertungen loben die riesigen Holzbalkonzimmer mit Kachelöfen und die gratis Wanderkarten mit Geheimtipps der Rezeption.
Kritisiert wird gelegentlich die eingeschränkte Handyempfangsstärke, was durch den 2025 installierten Verstärker im Gemeinschaftsraum entschärft wurde.
Das Berggasthof Glarus Nähe Wanderwege-Konzept zeigt sich in den geführten Sonnenaufgangstouren zur Claridenhütte (Start 5 Uhr morgens).
Budgetalternativen sind das Gasthaus Tödiblick (2 km) mit rustikalen Alphüttenzimmern oder die Jugendherberge Braunwald (12 km) in einer autofreien Berggemeinde.
Das Übernachtung Glarnerland Berggasthaus Elm (15 km) bietet preiswerte Matratzenlager in Heuboden, während das Hotel Sternen (3 km) in Näfels einfache Zimmer mit Blick auf die Schlachtkapelle vermietet.
Kulturell erwähnenswert sind die Glarner Älplerchilbi (September) mit traditionellen Kuhglockenkonzerten und das Industriekulturfest (Juni) in der ehemaligen Spinnerei Netstal.
Das Hotel organisiert Führungen durch die Farbstiftfabrik Caran d’Ache (5 km) mit historischen Produktionsmaschinen sowie Käsedegustationen in der Sennerei Glarnerland (3 km).
Historiker erkunden die Linthkorrektion-Denkmäler (1 km) oder das Textilmuseum (2,5 km) mit Webstühlen aus der Industrialisierungszeit.
Naturliebhaber wandern zum Klöntalersee (8 km) mit Spiegelungen des Glärnisch, Kletterer testen die via ferrata am Vorder Glärnisch (Startpunkt 4 km).
Familien besuchen die Glarner Schwingfest-Arena (1,5 km), während Kunstfans die Stadtgalerie im Zwicky-Haus (1 km) mit Werken lokaler Naive Maler besichtigen.