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Die 556 Zimmer vereinen skandinavisches Design mit Hafenflair – speziell die Kapitänssuiten im 18. Stock bieten durch bodentiefe Fenster Panoramablicke bis zum Containerterminal Waltershof.
Das hauseigene Fischmarkt Restaurant serviert norddeutsche Klassiker wie Labskaus nach Reederart mit selbstgebeiztem Corned Beef und Rote-Bete-Caviar, begleitet von Live-Shantychören am Wochenende.
Als architektonischer Blickfang des Radisson Blu Hamburg City Hotel gilt der 25 Meter lange Indoor-Pool unter Glasdach, dessen Salzwasser aus der Elbe gefiltert wird.
Geschichtsfans erkunden das nahe Millerntor-Stadion mit seinem Museum zur Fußballkultur des FC St.
Pauli, während Kunstliebhaber im 8 Gehminuten entfernten Museum für Kunst und Gewerbe Jugendstil-Tapeten aus der Sammlung des Hotelgründers Philipp Fürchtegott Reemtsma bestaunen.
Sportlich Ambitionierte testen die Kletterwand im Boulderklub St.
Pauli, einer umgebauten U-Bahn-Werkstatt.
Diese Unterkunft Hamburg Nähe Stadtpark ist verkehrstechnisch optimal angebunden – die U-Bahn-Stationen Schlump (U2/U3) und Feldstraße (U3) liegen jeweils 450 Meter entfernt, von wo aus man in 12 Minuten am Jungfernstieg steht.
Sparsame Alternativen bieten das A&O Hostel Hamburg Reeperbahn mit Industriechic-Design in einer ehemaligen Maschinenfabrik oder das Superbude St.
Pauli, dessen Zimmer mit Upcycling-Möbeln aus Schiffscontainern eingerichtet sind.
Gästebewertungen loben besonders den Hafenblick-Frühstückssaal mit Live-Kochstation für frische Fischbrötchen, während Businessreisende die komplett schalldichten Meeting-Pods im Lichthof schätzen.
Kritikpunkte betreffen vereinzelt die nächtliche Geräuschkulisse der Reeperbahn, was durch kostenlose Ohrstöpsel und dreifach verglaste Fenster kompensiert wird.
Familien erwähnen positiv den Kapitäns-Kids-Club mit Hafenrundfahrt-Schnitzeljagden an Bord historischer Barkassen.
Für Kulturinteressierte positioniert sich dieses 4 Sterne Hotel Hamburg Winterhude als Tor zur Hamburger Musikszene – das hauseigene Übel & Gefährlich in einem ehemaligen Flakturm veranstaltet Indie-Konzerte unter 30 Meter hohen Gewölben.
Architekturfans besichtigen das Chilehaus (15 Minuten zu Fuß), dessen expressionistische Backsteinfassade an einen Schiffsbug erinnert.
Ein Geheimtipp ist das Dialoghaus in der Hafencity, wo Dunkelrestaurants und Sinnesparcours Empathie für Sehbehinderte schaffen.
Das Umland bietet kontrastreiche Erlebnisse – im alten Elbtunnel tauchen Jogger 24 Meter unter den Fluss, während im Spicy’s Gewürzmuseum historische Handelspfade nachempfunden werden.
Gourmets besuchen die Schokoladenfabrik Hamburg in der Speicherstadt zur eigenen Pralinenkreation, Nachtaktive erleben im Molotow Club die Geburtsstätte der Hamburger Schule.
Historisch Interessierte entdecken im Hafenmuseum den letzten funktionstüchtigen Schwimmkran aus dem Jahr 1917, der noch heute Schiffsantriebe repariert.
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